Mein Mai in Bildern

Mein Mai in BildernHallo ihr Lieben,
also für mich war der Mai irgendwie ratz-fatz herum. Es ist so viel passiert im letzten Monat.

Da sagt man doch oft so schlau, dass die Zeit dann für einen viel langsamer vergeht, wenn viel los ist und wenn es viele neue Eindrücke zu sehen und zu erleben gibt…aber nee, trotzdem fuhr ich auf der Mai-Zeit-Autobahn, mit 240 Sachen dahin…

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Schwesterchens Vermählung

Der Wonnemonat startete seinem Namen alle Ehre bereitend mit einem wunderschönen Ereignis: mit Schwesterchens Vermählung. Wie schon > hier und > hier ausführlich darüber berichtet.

Hier habe ich eines der seltenen Fotos von mir, die an diesem tollen Tag gemacht wurden. 🙂

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Das passiert nun mal, wenn man die „Knipserin des Tages“ ist. Die Gäste waren natürlich alle in Feierlaune. So soll es ja auch sein, nicht wahr? Ich habe mich ja freiwillig dazu bereit erklärt. 🙂

Ach, und nicht über die Unschärfe wundern. Es handelte sich vormals um ein Gruppenfoto. Ich habe mich herausgezoomt.

 

Mein Muttertags-Geschenk

Ich berichtete euch ja bereits > hier, was ich mir dieses Jahr für meiner Mutter als Überraschung ausgesucht habe. Heute möchte ich euch nach langem Hin- und Her, das tolle Ergebnis doch noch zeigen.

Ein paar Informationen noch vorweg dazu:
Das Bild stammt aus den frühen 1950er Jahren. Da war meine Tante noch sehr Jung, knapp 20. Sie war einige Jahre älter als meine Mama und das Verhältnis war sehr innig. „Sie war mein Mutterersatz und immer für mich da,“ sagt meine Mama heute noch sehr wehmütig.

Leider ist meine Tante nach einer langen Krankheit 2009 verstorben…

Dazu muss man wissen, dass meine Großmutter keinen Bezug zu ihren Töchtern hatte. Sie bekamen keine Liebe von ihr. Ihre Söhne hat sie allerdings vergöttert…dafür war mein Opa wohl ein großartiger Vater.

Wenn ich so darüber nachdenke, macht mich das unendlich traurig.

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War sie nicht wunderschön? 🙂

 

Unser Hochzeitstag

Jaaaaa, auch ich habe im besagten Wonnemonat geheiratet. Der Mail soll ja statistisch kein guter Monat für eine Vermählung sein…nun ja. Schauen wir mal. 🙂

Wir feierten dieses Jahr übrigens unser „verflixtes siebtes Jahr“.  Hui, doppelt gefährlich!

An diesem Abend sind wir lecker asiatisch bei uns im Nachbarort im Kaiogourmet essen gegangen (übrigens sehr zu empfehlen!). Nix überdimensionales oder luxeriöses, dennoch sehr lecker. Wir müssen ja noch einiges an Taschengeld für unsere große Reise im Herbst sparen. Gerne hätte ich davor noch etwas unternommen, aber mein Menne war dermaßen müde, dass er sich erst mal ein Nickerchen genehmigen musste. Hinterher war es typischerweise zu spät für zusätzliches Programm.

Im Restaurant musste er mir natürlich noch unbedingt einen Streich spielen. *Augenroll* Wie es halt so ist mit ihm…er kann es nicht lassen. Davor noch ganz lieb gesäuselt: „Schatz, soll ich dir auch ein leckeres Stück Fleisch grillen lassen? (In diesem Restaurant kann man sich unter Anderem auch exotisches Getier außer Rind aussuchen und grillen lassen, wenn man lustig ist, wie z.B. Krokodil, Kamel, und Känguru.

Ich: „O gerne! Danke schön!“ (Ich wollte Rind. Das wurde auch so kommuniziert.) Er geht und kommt nach ein paar Minuten zurück, legt mir frech grinsend das hübsche Ding hier auf meinen Teller…

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Ich habe natürlich dementsprechend begeistert reagiert. Der Göttergatte lachte sich schlapp. Mein Mann weiß sehr genau, ich mag kein Meeresgetier! Außer Fisch. Danach mochte ich kein Fleisch mehr essen, und zur Strafe durfte der Frechdachs von Ehemann den armen Flusskrebs brav selbst verspeisen. Er mags auch nicht unbedingt, aber Strafe musste sein.

 

Wir haben essbare Blumen eingepflanzt

Das Töchterchen durfte Anfang Mail ein paar Blümchen auf dem Balkon einpflanzen. Sie war total aus dem Häußchen! Nun, die Einpflanzung verlief natürlich so gar nicht nach Packungsempfehlung, aber dafür mit viel Liebe. Vermutlich sprießen sie aus diesem Grund so schön. Wer weiß? Das Töchterchen ist jeden Tag aufs neue voller Bewunderung und extrem von Stolz auf ihr Werk. 

Wir haben uns wie erwähnt für essbare Blumen entschieden. Eine Blütenmischung, wie etwa die >hier.  Grund dafür war aber nicht die Angst, Töchterchen könnte später womöglich noch irgendwelche giftigen Blümchen naschen. Nein, sie sollen später unsere gemeinsamen Backwerke aufhübschen. Keine schlechte Idee, oder?

Nun hat sich ein Ritual daraus entwickelt. Jeden Abend vor dem Zubettgehen, werden die Blümchen alle höchstpersönlich von Töchterchen angesprochen und gegossen.

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Wir sind extrem gespannt auf das Ergebnis! 🙂

 

Auch Langeweile in der Küche? Wie wäre es mit einem Kochbuch-Orakel?

Oder vielleicht eher: ein Rezept-Orakel…?

Ich bin ja eine leidenschaftliche Koch- und Backbuchsammlerin, und das schon seit etlichen Jahren.  Ich darf gar nicht sagen, wie lange. Von einigen Büchern habe ich mittlerweile etliche Rezepte nachgekocht oder nachgebacken, von anderen wiederum noch gar nichts, was sehr schade ist. Grund: es gibt in diesen Büchern meistens keine Bilder zu den einzelnen Rezepten die mich zum Kochen oder Backen animieren könnten, oder sie sind so reich bebildert und mit tollen Hintergrund-Geschichten versehen (wie z.B. Reisekochbücher), dass ich die Rezepte dabei komplett vergesse.

Neulich griff ich in der Küche nach einem Kochbuch der ersten Kategorie und dachte mir, „Mensch, ich sollte endlich mal ein Rezept daraus nachkochen“. Ich habe das tolle Exemplar schon über 15 Jahre im Regel stehen…*räusper*

Ich hatte aber keine Lust mich durch die ganzen Rezepte durchzulesen, also dachte ich, ich befrage das Buch und mache daraus ein „Rezept-Orakel“. Ich schloss also meine Augen, fächerte das Buch meiner Wahl durch und tippte einfach irgendwo mit dem Zeigefinger darauf.  „Das mit dem Finger berührte Rezept wird nachgekocht, egal was es ist!“, sagte ich mir. Glück gehabt! Nichts mit Meeresfrüchten und Innereien. Das ist wie bereits erwähnt ja gar nicht mein Ding.

Hat Spaß gemacht, also wurde beschlossen, das Orakel wird öfter um Rat gefragt.

 

Junggesellenabschied

Mein Menne durfte letztes Wochenende den Junggesellenabschied meines Neuschwagers und dessen Kumpels in Osterreich verbringen, genauer gesagt in Montafon. Er hat mich ganz neidisch gemacht, mit seinen Fotos!

Waaaaaaahnsinnnn! Was für eine Traumlandschaft! *seufz*

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Im Bild unten seht ihr die lustigen Wandergesellen. Mein Schwager übrigens ganz vorn zu sehen. Was für ein Traumwetter noch dazu!

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Nun, zugegeben, der Junggesellenabschied ist jetzt nicht wirklich mein Erlebnis gewesen, aber ich musste euch unbedingt diese tolle Landschaft zeigen. Zu gerne wäre ich dabei gewesen…

Wünsche euch einen wundervollen Juni!

Ganz liebe Grüße
Signatur_frzuckerbroetchen

Verfasst von

Hallo, schön dass du hier bist. Hier findest du Freebies von meinen Designs, ein paar Reiseerlebnisse und noch allerlei andere Dinge die mich im Alltag beschäftigen, mich bewegen, begeistern, inspirieren und zum Selbermachen anregen. Vielleicht ist ja auch was für dich dabei. Würde mich freuen!

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