Ein paar Stunden Zürich – und trotzdem beeindruckt

Ein Hauch Venedig-Feeling in Zürich
Ein Hauch Venedig-Feeling in Zürich | Am Steg des Hotels Storchen

Dieser Trip nach Zürich war ein Geburtstagsgeschenk von Schwesterchen. An dem Juli-Sonntag unserer Wahl starteten wir von Stuttgart aus ziemlich früh am Morgen, damit wir genug Zeit hatten um die Stadt zu erkunden, denn am späten Abend wollten wir wieder zurück sein.

Lohnt es sich überhaupt an einem Sonntag für ein paar Stunden nach Zürich zu fahren?

In diesem Beitrag möchte ich zeigen, dass sich ein Tagesausflug auch mit nur ein paar Stunden vor Ort absolut lohnt. Mit einem einfachen, entspannten Mini‑Programm aus Aussicht, Stadtgefühl und ein paar besonderen Momenten. Vor allem wenn ihr (wie wir) im Süden Baden-Württembergs wohnt, lohnt sich definitiv ein Kurztrip nach Zürich. Auch sonntags. Zwar sind an diesem Tag die meisten Shops und Einkaufsmeilen zu, aber wir waren schließlich gekommen um uns die Stadt anzusehen. Shopping stand daher nicht wirklich auf unserer Liste. Dennoch habe ich fürs nächste Mal recherchiert und einen interaktive Shopping-Guide für Zürich erstellt. Diesen findet ihr unten im Beitrag verlinkt.

Das schlechte Wetter hielt uns nicht davon ab Zürich zu besuchen
Das schlechte Wetter hielt uns nicht davon ab Zürich zu besuchen

Während der gesamten 2,5 Stunden Fahrt haben wir uns unterwegs oft gefragt, ob der Tag in Zürich ein Reinfall werden würde, denn es regnete die meiste Zeit pausenlos in Strömen. Die Hoffnung, dass sich das Wetter im Süden besser offenbaren würde als bei uns in Stuttgart, erwies sich leider als Trugschluss. Auch in Zürich war es meistens düster und regnerisch. Aber als wir ankamen, hatte der Wettergott wohl Mitleid mit uns Neulingen und drehte den Hahn oben immerhin ein paarmal zu. Zum Glück hatten wir vorsorglich Regenschirme eingepackt, denn sie kamen an diesem Tag oft zum Einsatz.

Zürich Großmünsterplatz
Blick vom Großmünsterplatz auf die Münsterbrücke und zur Kirche Fraumünster

Zürich am Limmat entlang

Wir parkten ziemlich zentral im Parkhaus Urania, an der Uraniastrasse 3, direkt am Polizeimuseum und nur wenige Meter von der Rudolf-Brun-Brücke über die Limmat entfernt. Der Fluss beginnt hier im Übrigen als Abfluss des Zürichsees und schlängelt sich zwischen der Altstadt und den modernen Vierteln von Zürich, dann weiter etwa 36 Kilometer lang durch das Limmattal nach Norden, bis er im Kanton Aargau in die Aare mündet. Ich finde, er verleiht der Stadt einen ganz besonderen Charme.

Parkhaus Urania
Ausgang Parkhaus Urania | Zürich

Nehmt euch die Zeit und macht einen kleinen Spaziergang an der Limmat entlang. Es gibt immer wieder Plätze, von denen ihr eine tolle Sicht auf den Fluss und die gegenüberliegenden Viertel der Stadt genießen könnt.

An der Limmat entlangzulaufen, gehört in Zürich vermutlich zu den Top-Aktivitäten um die Stadt kennenzulernen. Links und rechts hübsche alte Bauten, dazwischen das lebendige Wasser, Brücken, Kirchtürme und immer wieder kleine Ausblicke, bei denen man kurz stehenbleiben möchte um innezuhalten und zu genießen. Bei schönem Wetter hätte ich vermutlich viel bewusster auf das Plätschern des Flusses geachtet, auf das Licht der Sonne, die sich auf der Limmat spiegelt und auf dieses entspannte Stadtgefühl, das eine Stadt auf dem Wasser so besonders macht.

An der Limmat

An unserem regnerischen Julisonntag war die Atmosphäre am Fluss allerdings eine andere: grau, frisch und ein bisschen nordisch. Der Wind zog teilweise ordentlich durch und ich war ziemlich froh, ein Halstuch zu tragen. Trotzdem hatte dieser Spaziergang seinen Reiz. Zwar kein Postkartenwetter, aber ein Zürich-Moment, der mir vermutlich gerade deshalb in Erinnerung geblieben ist. Keine Sorge Zürich, ich komme wieder, um dieses graue Bild mit einer sonnigeren Erinnerung zu überschreiben.

Wir waren nicht einzigen Touristen in Zürich an diesem unbeständigen Tag

Wir marschierten rechts an der Limmat bis zur Quaibrücke, vorbei am Zunfthaus zur Meisen, Zivilstandsamt und der Bar am Wasser. Dann ging es über die große Brücke rüber auf die andere Seite der Stadt und am Utoquai entlang. Die Stadt war an jeder Ecke lebendig, trotz des unbeständigen Wetters und obwohl es Sonntag war. Ich liebe das.

An der Quaibrücke in Zürich
An der Quaibrücke | Zürich

Just als die Sonne zum Vorschein kam, beschlossen wir uns schnell noch das hübsche Mühlebach-Viertel anzusehen, bis die Fähre abfahren würde. Eine Rundfahrt mit der Fähre über den See ist fast obligatorisch für uns, wenn es sich anbietet. Es ist dieses besondere Gefühl, das wir nicht missen möchten: Aus einem Städtetrip wird für einen Moment ein kleiner Urlaubstag.

Schippern auf dem Zürcher See

Bootsfahrt über den Zürchersee

Dann war es endlich soweit. Rechts von der Anlegestelle am Bürkliplatz kauften wir unsere Bordkarten an der Ticketbude von ZSG. Schwesterchen hatte ursprünglich vorgehabt uns die Zürich Card zu besorgen. Zum Glück hat sie das vergessen, denn wenn man nur mit dem Schiff über den Zürichsee fahren möchte, bringt die Zürich Card keinen Vorteil. Es reicht ein normales ZVV-/ZSG-Ticket für die passende Zone. Die Card lohnt sich eher für ein langes Wochenende, an dem man viel Tram, Bus oder Bahn fährt, Museen besuchen möchte oder mehrere Erlebnisse an einem Tag kombiniert.

Anlegestelle Zürchersee

Wir haben für die kleine Seerundfahrt ab Zürich Bürkliplatz CHF 9.20 (ca. 9,85 Euro) für Erwachsene und CHF 4.60 (ca. 3,75 Euro) für Kinder bezahlt. Inzwischen wurden die Preise leicht erhöht. Prüft vor Ort am besten kurz den aktuellen ZVV-/ZSG-Tarif.

Während wir durch den See schipperten, setzte Minuten später heftiger Regen ein. So flüchteten wir unter Deck, um Zürichs Uferkulisse von dort zu genießen. Zwar sehr schade, auch weil wir keinen Fensterplatz ergattern konnten, aber immerhin waren wir im Trockenen.

Dabei machte ich eine witzige Beobachtung: Viele der begehrten Plätze waren mit Rucksäcken reserviert. Lange Zeit ließ sich jedoch niemand blicken. Erinnerte mich an die Liegen am Pool, die mit Handtüchern blockiert werden. Das war ehrlich gesagt ziemlich ärgerlich, aber auch amüsant…scheint wohl schon ein internationales Urlaubsspiel zu sein.

Essen im Zeughauskeller

Zeughauskeller Zürich

Kaum die Fähre verlassen, meldete sich der Hunger. Wir zückten unsere Handys, um zu recherchieren, aber die Restaurants in unmittelbarer Nähe sprachen uns nicht so an, also beschlossen wir uns zum Stadtzentrum zu begeben. (Tipp:. Wir nutzen stets Tripadvisor dafür, aber ich habe kürzlich The Fork für mich entdeckt.)

Als wir an der Bahnhofstrasse, beim Züghusplatz ankamen, entschieden wir im Zeughauskeller einzukehren, diesem alten Gemäuer aus dem 15. Jahrhundert, das im Übrigen früher als Waffenlager genutzt wurde. Vor dessen Eingang stand schon eine ziemlich lange Schlange, was uns schnell zeigte: Offenbar ein Must-Eat-Spot in Zürich.

Anstellen wollten wir jedoch nicht, auch aus Zeitgründen, und so haben wir uns trotz des launischen Himmels mutig für einen Platz draußen entschieden. Die Wolken blieben zwar bedrohlich, aber der glücklicherweise hat uns der Regen verschont, so dass wir unser Essen in Ruhe im Freien genießen konnten.

Was wir genau gegessen haben, weiß ich jetzt im Nachhinein leider nicht mehr. Nur dass der Hunger enorm war und wir in dem Moment schnell etwas auf dem Teller haben wollten. Ärgerlicherweise haben wir gerade durch den großen Hunger die Gelegenheit verpasst, etwas typisch Zürcherisches wie ein Zürcher Geschnetzeltes zu bestellen. Mist! Kulinarische Chance verpasst! Dafür wurde Rivella bestellt, so dass wir immerhin ein bisschen Schweiz schmecken konnten. Ich hatte die Limo im Übrigen so viele Jahre nicht mehr getrunken und richtig vermisst, wie ich festgestellt habe. P.S. Man kann sich Rivella auch nach Deutschland liefern lassen.

Eine Riesenrad-Fahrt zwischen Höhenrausch und Wolkenbruch

Riesenrad am Bürkliplatz

Gut gesättigt und glücklich, schlenderten wir ehrlich gesagt zunächst etwas planlos durch die Straßen (ja, auch das kommt vor) und landeten irgendwann wieder am See, genauer gesagt auf dem Bürkliplatz. Dort erblickten wir dir kleine Kirmes mit dem Riesenrad. Es war natürlich klar, dass wir die Gelegenheit nutzen mussten um Zürich mit dem Riesenrad direkt am See von oben zu bewundern.

Wir hatten gerade mal eine halbe Runde gedreht, fing es plötzlich so richtig heftig an zu regnen. Das war mal ein Beispiel von einem Platzregen der Extraklasse! Riesen Glück gehabt, dass wir unsere Regenschirme eingepackt hatten, sonst wären wir womöglich nicht nur feucht sondern völlig klitschnass geworden. Ihr müsst wissen, die kleinen Gondeln des Riesenrades am Bürkliplatz sind größtenteils offen und bieten nur eine kleine Überdachung. Ideal zwar für perfekte Fotos und angenehme Luft im Sommer, aber ein riesiger Nachteil bei starkem Unwetter.

Platzregen während der Rieseradfahrt

Natürlich wurde die Fahrt sofort unterbrochen, aber es dauerte bis wir aussteigen konnten. Zudem wurde es richtig ungemütlich oben, weil der Regen durch den Wind gefühlt aus allen Richtungen peitschte. Wir zogen die Schirme so eng wie möglich an uns, bis wir endlich unten waren. Während der ganzen Zeit mussten wir herzhaft über unsere Situation lachen. Eigentlich hätten wir es wissen müssen. Kurz davor hatten wir die dunklen Wolken am Himmel entdeckt und noch darüber gesprochen, wie schnell sie die Stadt erreicht hatten.

Dieser Moment hat unserem Ausflug endgültig den Unvergesslichkeits-Stempel verpasst. Seit diesem Tag habe ich stets eine Regenhaube mit im Rucksack, denn es gibt Situationen, in denen selbst der beste Schirm nicht mehr hilft.

Nachdem wir uns einen Unterschlupf gesucht hatten, der Regen hielt zum Glück nicht lange an, beschlossen wir die Altstadt von Zürich zu erkunden. Es gab schnuckelige kleine Läden, die natürlich leider alle geschlossen waren. Irgendwann entdeckten wir erfreut einen offenen Kiosk und kauften uns schnell ein paar Souvenirs für zuhause. Klar durfte Schokolade dabei natürlich nicht fehlen.

Mit der Polybahn hoch zur Aussichtsplattform

Polybahn Zürich
Die Polybahn in Zürich

Von der Altstadt aus marschierten wir gemächlich weiter. Ich glaube, auch durch die Zähringerstrasse. Hier erblickten wir die hübsche, knallrote Polybahn (liebevoll Polybähnli oder auch Studi-Express genannt), die den Hügel hinauf ratterte. Kurz haben wir überlegt, ob wir den Weg wieder zurück laufen sollten um lieber die Bahn den Hügel hinauf zu nehmen, aber niemand hatte wirklich Lust den ganzen Weg wieder zurück zu laufen. Wir hätten die ganze Strecke nämlich im Zick-zack wieder zurücklegen müssen (wie im Bild oben zu sehen). Daher wurde beschlossen, weiter zu Fuß den Hügel hinauf bis zur wunderschönen Aussichtsplattform Polyterrasse zu laufen.

Polyterrasse Zürich

Wenige Minuten später waren wir schon oben auf der Polyterrasse angekommen. Hier hatten sich bereits einige Besucher an der großen Aussichtsterrasse versammelt, knipsten Fotos und genossen die einmalige Sicht über die Stadt. Wir gesellten uns dazu. Herrlich! Von hier kann man über die Dächer der Altstadt blicken und dahinter sieht man die Alpen. Und wie bestellt, kam die Sonne am Himmel nochmals hervor, so dass wir tatsächlich noch einige schöne Fotos machen konnten. Was für ein herrliches Plätzchen hier oben. Unbedingt nachmachen!

Die ETH in Zürich
Ich wagte noch schnell einen kurzen Blick in das ETH. Äußerst beeindruckend!

Übrigens steht man auf der Polyterrasse buchstäblich auf Geschichte: Wo früher die alten Stadtbefestigungen lagen, ließ Gottfried Semper im 19. Jahrhundert das monumentale Hauptgebäude der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) errichten. Wie eine neue Krone für Zürich, nur diesmal aus Hörsälen und Bibliotheken statt aus Mauern und Türmen. Quelle: e-baukultur.ethz.ch.

Ich versuchte mir vorzustellen, wie früher Mauern, Türme und Bastionen die Stadt umschlossen haben könnten. Es ist doch eine Tragödie, dass kaum etwas davon geblieben ist. Heute kann man die alten Befestigungen vermutlich nur noch auf Plänen und Rekonstruktionsbildern bewundern, wenn überhaupt. Diese Abrisswut der damaligen Zeit werde ich vermutlich nie verstehen, aber das ist einen andere Geschichte.

Keine halbe Stunde später fuhren wir mit der Polybahn hinunter in die Altstadt. Die Spezialtickets dafür sind an den beiden Ticketautomaten an der Berg- und Talstation erhältlich. Die Polybahn ist übrigens Mitglied im ZVV. Der Fahrpreis ist somit in der ZVV Tarifzone 110 (Stadt Zürich) enthalten. Ihr müsst also kein zusätzliches Ticket lösen.

Ansonsten ist Kartenzahlung an den Automaten selbstverständlich möglich und habt ihr die Zürich Card, so ist die Fahrt für euch sogar kostenlos.

ShopVille im Zürcher Hauptbahnhof

Zürcher Hauptbahnhof
Das wunderschöne Gebäude besitzt eine Neurenaissance-Fassade aus Sandstein und lange Arkadenreihen mit Rundbögen

Wir trabten im Anschluss langsam wieder zurück ins Stadtzentrum und überquerten dabei die große Bahnhofbrücke. Unser nächstes Ziel war der Hauptbahnhof von Zürich. Genauer gesagt ShopVille im Zürcher Hauptbahnhof. Grund: Es ist der einzige Ort in Zürich, wo man sonntags shoppen gehen kann. Das Einkaufszentrum mit rund 180–190 Läden befindet sich direkt im und unter dem Bahnhof. Laut SBB ist das Zentrum „an 365 Tagen im Jahr von früh morgens bis spät abends“ offen, sogar an Feiertagen. Das wollten wir uns natürlich ansehen.

ShopVille war für mich ein kleiner Realitätscheck: Es bestätigte mein Gefühl, dass sich offene Geschäfte an Sonntagen durchaus lohnen würden, so wie es in südlichen Ländern längst üblich ist. Denn hier im HB sieht man sehr deutlich, wie viele Menschen gerne die Gelegenheit nutzen, sonntags entspannt einzukaufen. Auch weil es gut zu unseren Arbeits- und Wochenrhythmen passt. Man besorgt sich schnell noch ein paar fehlende Zutaten für das Abendessen, kauft ein Last-Minute Geburtstagsgeschenk ein oder macht einen gemütlichen Schaufensterbummel mit der Familie.

Leider mag meine Schwester die Bahnhofsuntergründe nicht besonders, deshalb sind wir nach einem Eis für die Tochter wieder nach oben an die frische Luft gegangen. Schade, ich hätte diesen Untergrund sehr gerne viel ausgiebiger erkundet.

Danach meldete sich die Lust auf einen Kaffee. Am liebsten hätten wir uns in einem klassischen Café mit Blick auf die Passanten niedergelassen, aber rund um den Bahnhof fanden wir beim besten Willen nichts in dieser Art. Stattdessen nur einen schmalen To‑go‑Laden, vermutlich war das an der Bahnhofstrasse, aber genau weiß ich es nicht mehr. Immerhin hatten wir nun einen Kaffee, aber ohne Atmosphäre und man konnte nur mit Karte bezahlen. Meine restlichen Franken hätte ich aber gerne noch ausgegeben, doch sie blieben mir an diesem Tag als kleine Erinnerung im Geldbeutel zurück.

Die wunderschöne Stadt Zürich

Das Wetter wurde danach immer launischer, so dass wir nach einem kurzen Rundgang beschlossen wieder zurück zu fahren. Vor uns lagen ja noch drei Stunden Fahrt bis nach Hause. Doch Zürich hat unser Herz erobert, trotz des unbeständigen Wetters. Nächstes Mal wollen sogar etwas länger bleiben und weitere Gebiete der Stadt entdecken. Ich habe mir schon mal einige Spots notiert.


Orte und Sehenswürdigkeiten für unseren nächsten Zürich Trip:

  • Frau Gerolds Garten in Zürich-West: urbane Stadtoase mit Essen, Trinken und entspannter Atmosphäre. Soll ganz besonders am Abend schön sein.
  • Freitag Tower: Auf den 26 Meter hohen Frachtcontainer-Turm steigen und den Blick über Zürich-West genießen.
  • Neuer Botanischer Garten: Vielleicht gehen wir nächstes Mal auch diesen stillen Ort besuchen und bewundern seine Kuppeln.
  • Urania Sternwarte: Diese Sternwarte gibt es seit über 100 Jahren schon. Sie steht mitten in der Stadt in einem ca. 50 m hohen Rundturm, zwischen Bahnhofstrasse und Limmat.
  • Rigiblick / Seilbahn Rigiblick: bringt euch hoch auf die Hügel der Stadt, für weniger touristische Perspektive auf Zürich.
  • Bruno Weber Park in Dietikon: Ein sehr ungewöhnlicher Skulpturenpark in der Nähe. Erinnert mich irgendwie an Park Guell.

Für einen entspannten Shopping Tag in Zürich

Ich habe weitere Recherchen für unseren nächsten Besuch durchgeführt und auch Einkaufsspots zusammen gesucht, wie spezielle Concept Stores, Vintage Läden oder Einkaufsvierteln. Diese stelle ich euch als eine interaktive Zürich Shopping Karte zur Verfügung:

Frau Zuckerbrötchen Guide

Interaktive Zürich-Shopping-Karte

Ausgewählte Orte für Shopping in Zürich: Bahnhofstrasse, Schokolade, Design-Stores, Concept Stores, Vintage, Passagen und besondere Einkaufsviertel.

Karte öffnen

Zürich Low Budget erleben

Und da Zürich bekanntermaßen nicht gerade billig ist, aber dennoch tolle Möglichkeiten zur Verfügung stellt die Stadt günstig zu erkunden, habe ich zusätzlich noch eine spezielle Budget-Karte erstellt. Ich hoffe, es ist für jeden Bedarf etwas dabei. ★ 

Frau Zuckerbrötchen Guide

Interaktive Zürich-Budget-Karte

Ausgewählte Orte für einen günstigen Zürich-Tag: kostenlose Spots, günstiges Essen, Cafés, Spielplätze, Museen, Unterkünfte und Spartipps.

Karte öffnen

So, ihr Lieben, ich mache mal Schluss, bevor es textlich völlig ausartet. Mein innerer Perfektionismus meldet sich einfach zu gerne und möchte am liebsten jedes Detail festhalten.

Macht’s wundervoll und bis bald!


Entdecke mehr von Frau Zuckerbrötchen

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Verfasst von

Hallo, schön dass du hier bist. Hier findest du Freebies von meinen Designs, ein paar Reiseerlebnisse und noch allerlei andere Dinge die mich im Alltag beschäftigen, mich bewegen, begeistern, inspirieren und zum Selbermachen anregen. Vielleicht ist ja auch was für dich dabei. Würde mich freuen!

Ich freue mich mega über jeden Kommentar!

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.