24 Stunden Chicago – The Windy City // September 2017

Ihr hört den Namen Chicago, lässt ihn etwas sacken…was kommt euch als erstes in den Sinn? Bestimmt die 1920/30-er Jahre nicht wahr? Müsst ihr auch an Mafiosis und Gangster denken? Wie sie mit ihren Duisenbergs und Auborns vorfahren und die Weißwandreifen quietschen lassen? Ein Zeitungsjunge auf dem Gehweg schreckt auf und verdrückt sich in einem der schmalen Gassen, als wüsste er was nun passieren wird. Die Türen des schicken Wagens gehen auf. Man sieht Schuhe mit Gamaschen aufblitzen. Sie gehören Männern in Streifenanzügen. Nach und nach steigen sie aus, einige tragen Hosenträger. In vielen Mundwinkeln qualmen Zigarren. Plötzlich zücken sie Maschinengewehre, Thompsons mit Trommelmagazinen, die Chicago Typewriters (so nannte man die knatternden Maschinengewehre)…

…und nun stellt euch die ganze Szene untermalt mit Jazzmusik vor.

Und weil es gerade so Spaß macht, habe ich eine Playlist für euch recherchiert: spotify.com/playlist/

Aus diesem Grund, und spätestens seit ich Serien wie Chicago Fire, Mike & Molly oder Good Wife kenne, bin ich neugierig auf diese großartige Stadt geworden. Was ich jedoch vorher nicht über Chicago wusste ist, dass man hier tatsächlich das Riesenrad, das Mobiltelefon oder die drahtlose Fernbedienung erfunden hat. Doch es geht weiter. Der erste Wolkenkratzer der Welt wurde hier gebaut. Die Spraydosen kommen auch von hier. Vor allem die Technik, die es ermöglicht Farben spritzen zu können. Oder, dass der Sender NBC weltweit von Chicago aus als erster in Farbe gesendet hat. Und wusstet ihr, dass der Chicago River der einzige Fluss ist, der rückwärts fließt? Die Liste ist schon ziemlich beeindruckend.

Ihr wollt noch mehr spannende Fakten über Chicago erfahren? Dann schau mal hier: reisenotizbuch.wordpress.com/.

Aber nun für die Travelers unter uns: Diese Stadt besitzt 77 Stadtviertel! Wahnsinn, oder? Wie soll man da denn in ein paar Stunden die besten Sehenswürdigkeiten zeitlich unter einen Hut kriegen, oder geschweige denn, die Stadt überhaupt richtig kennen lernen? Keine Chance! Wir hatten von Beginn an verloren. Also haben wir uns auf DIE Sehenswürdigkeit überhaupt konzentriert, nämlich auf den bereits oben erwähnten rückwärts laufenden Fluss. Genauer gesagt, auf den Chicago Riverwalk. Wer den auslässt, hat Chicago definitiv nicht besucht…behaupte ich jetzt einfach mal frech.

Auf den Spuren von Al Capone & Co.
Chicago möchte seine Gangster-Geschichte lieber verbergen. So gesehen gibt es auch keine Infos oder offizielle Tours darüber. Aaaber...inoffizielle, und die sind schnell ausgebucht. Wer dennoch diese berüchtigten Stätten besuchen will, eine Gangster-Tour könnt ihr z.B. bei "Untouchable Tours": gangstertour.com/ buchen. In dieser Karte von 1927 werden die einstigen Verstecke der Berühmten Gangsters enthüllt: atlasobscura.com/.

Chicago River – Riverwalk

Der Riverwalk befindet sich in der Innenstadt am Fluss. So heißt nämlich die untere Promenade, die man einige Kilometer am Wasser entlang laufen oder auch fahren kann. Dabei kommt man an hübschen und gut besuchten Bars, Cafés, Restaurants und kleinen parkähnlichen Grünflächen vorbei. Wer nicht laufen möchte, der steuert einfach auf die Stände zu, wo er Fahrräder auf 2 oder 4 Rädern mieten kann um scheller voran zu kommen. Eine private Spazierfahrt im Wasser ist aber auch möglich. Dafür können Boote oder Kajaks gemietet werden.

Diese Promenade ist noch recht jung. Vor ein paar Jahren existierte sie noch nicht. Vor den Baumaßnahmen gab es auch keine Möglichkeit am Fluss entlang zu laufen. Trotz dass die Stadt seit den 1990er Jahren daran gearbeitet hat, wurde etliche Jahre später mit dem Bau begonnen. Erst im Jahre 2015 hat man den ersten Abschnitt fertig gestellt und eingeweiht. 2016 folge dann die Eröffnung des zweiten Abschnitts. Und jetzt im Sommer 2019, hat man die Promenade um einen weiteren Bereich erweitert. Nun gibt es eine Community Marketplace. Dieser befindet sich am Chicago Riverwalk zwischen der Michigan Avenue und Wabash, im Bereich des McCormick Bridgehouse und dem Chicago River Museum, sowie O’Briens Riverwalk Café. Hier tut sich wohl noch einiges.

Für die Interessenten der einzelnen Spots auf dem Riverwalk, habe ich hier eine tolle Karte gefunden: chicagonista.com/ (pdf).

Beim Spaziergang am Fluss kommt man an beeindruckende Wolkenkratzer vorbei, wie hier die Marina Towers, die den netten Spitznamen Maiskolben tragen. Und tatsächlich muss man beim Anblick der zwei Türme durchaus an das Getreide denken. Mir fiel aber auch ein, dass sie einmal in der Serie Chicago Fire (Staffel 5 Epoisode 14) Schauplatz für eine dramatische Rettungsaktion gewesen waren. Cool nun davor zu stehen, wenn auch etwas entfernt auf der anderen Seite des Flusses.

Die Marino Towers

An einer Stelle des Flusses hörten wir über unseren Köpfen hinweg ein paar Jugendliche schreien. Sie standen oben vor einem Geländer, genau auf der Höhe der Schnellstraße und brüllten laut auf ein Gebäude, auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses rüber. Wir hörten mehrere wütende „fu** Trump!“-Schreie. Die ersten Sekunden begriff ich überhaupt nicht um was es geht, erst als ich mich umdrehte und in die Brüll-Richtung blickte, fiel der Groschen….

Anlass des Gebrülls…
Mittlerweile kann man in Chicago die „Most Popaular Tour“ Weltweit machen (Stand 2019)

Monate später, als ich zufällig die spannende American Ripper Dokumentation im Fernsehen verfolgte, wie der Ururenkel des Serienmörders zusammen mit der Kriminologin Amaryllis Fox, in einer Folge der Doku im Fluss nach möglichen Leichen der Opfer von HH Homes suchten, erkannte ich die Stellen. Etwas unheimlich, denn nicht weit davon waren wir entlang spaziert…

Am Maggie Daley Park

Der Maggie Daley Parks wird insbesondere für Kinder sehr empfohlen. Bedauerlicherweise mussten wir den Besuch aus Zeitgründen auslassen. Im Grunde sind wir lediglich am äußeren Pfad des Platzes entlang gelaufen. Viel konnte man da nicht sehen. Unser Ziel war nämlich der Monroe Harbor. Daher gibt es nur ein paar Eindrücke von Unterwegs.

Am Monroe Harbor und Queen’s Landing

Wer sich vom Trubel der Innenstadt ein wenig erholen und Seeluft schnuppern möchte, dem können wir Monroe Harbor empfehlen. Der Hafen befindet sich nicht weit von der Innenstadt, quasi um die Ecke vom Riverwalk. Hier am Hafen bekommt man das Gefühl, man stünde vor einem Ozean als am Seeufer. Und eigentlich kommt das Gefühl nicht von ungefähr, denn damit ihr eine Vorstellung des Chicagoer Sees habt: der Michigansee ist flächenmäßig um 16.729 km² größer als die Schweiz! Gigantisch, nicht wahr? Wenn man sich die Map von Chicago und die Umgebung mit Kanada ansieht, mag der Lake Michigan auf dem ersten Blick vielleicht nicht groß so wirken, aber dann dreht mal den Globus nach Europa rüber!

Der kleiner Abschnitt Queens Landing an der Promenade am Monroe Harbor, wurde tatsächlich nach Königin Elizabeth II. Und Prinz Philip benannt, als diese im Juli 1959 am neu eröffneten St. Lawrence Seaway entlang fuhren und an Bord der Royal Yacht Britannia in Chicago hielten. Hier am besagten Platz stieg das königliche Paar aus und nahm im Chicago Hilton an einem Abendessen teil, dass zu ihren Ehren vom damaligen Bürgermeister Richard J Daley ausgerichtet worden war. 

History-Begeisterte können sich hier die Berichterstattung von damaligen Ereignis ansehen: youtube.com/.

Wir blieben ein wenig am Hafen und beobachteten das Treiben und Töchterchen, wie sie begeistert mit dem Laub im Park spielte. Man merkt recht schnell, dass man hier locker einige Kilometer am See entlang laufen könnte, wenn man genug Zeit mitbringt. Um die Promenade herum gibt es viele weitläufige Stellen. Viel Platz für Festivitäten, wie z.B. das Harbor Festival. Bei uns wäre so ein Platz Luxus uns sicherlich schnell verbaut worden. Übrigens hat man vom Monroe Harbor aus einen tollen Blick auf die Skyline von Chicago.

Spontan beim AFSP-Marsch am Hafen mitgelaufen

Wir waren noch nicht lange am Hafen, als eine nicht enden wollende, bunte Menschenmenge an uns vorbei lief. Schnell wurde klar, das hier war kein Ableger von CSD oder ähnlichem, hier ging es um etwas sehr ernstes: es ging um eine erschreckend hohe Zahl von jungen Menschen, die sich sehr früh das Leben genommen hatten. All ihre Gesichter auf Plakaten oder T-Shirts zu sehen war sehr bewegend. Ich musste mich schwer bremsen um nicht emotional auszubrechen. Wie verzweifelt mussten sie gewesen sein, um ihr noch so junges Leben so frühzeitig zu beenden…? Hubby und ich beschlossen spontan aus Anteilnahme einen Teil der Strecke mit ihnen zu laufen.

Ich recherchierte später und erfuhr, dass wir zufällig in den AFSP-Walk reinmarschiert waren. Hinter der Abkürzung verbirgt sich im Übrigen die American Foundation For Suicide Prevention. Bei diesen Community Walks handelt es sich um die Out of the Darkness Walks. Diese Bewegungen werden in Hunderten von Städten im ganzen Land abgehalten und sollen betroffenen Menschen Mut geben, sich ihrem Konflikt oder Verlust zu öffnen, damit ihnen geholfen werden kann. Dabei werden Spendengelder für die Präventionsmaßnamen gesammelt, denn die Finanzierung vom Staat ist gering. Eine tolle Sache!

Wer spenden mag, kann das im übrigen hier bequem online auf der Seite der ASPF-Organisation tun:afsp.donordrive.com (auch mit PayPal möglich). 

Am Buckingham Fountain im Grant Park

Der Buckingham Brunnen wurde 1937 eingeweiht, benannt nach seiner Spenderin Kate Buckingham

Es soll Leute geben, die nur wegen der Serie Al Bundy (Eine schrecklich nette Familie) zu diesem Brunnen nach Chicago pilgern. Und das, obwohl dieser Springbrunnen lediglich im Vorspann der Serie zu sehen ist. Ich war zwar kein großer Fan der Serie, wollte diese Information euch aber nicht vorenthalten.

Der Brunnen ist das Herzstück des Parks. Inspiriert von einem der Springbrunnen in Schloss Versailles, Frankreich. Der in Chicago ist jedoch doppelt so groß wie das Original und zählt zu den größten der Welt. Nach Sonnenuntergang bekommen die Besucher des Parks jede volle Stunde eine spektakuläre Licht- und Musikshow geboten. Tagsüber sollte man die stündliche 20-Minuten-Wassershow nicht verpassen. Die Fontänen schießen hier das Wasser bis zu 45 Meter hoch in die Luft. Der Brunnen ist von Mai bis Mitte Oktober in Betrieb.

A D R E S S E

Buckingham Fountain
301 S Columbus Dr,
Chicago, IL 60605

Am Lollapalooza-Gelände & am Millennium Park

Wir spazierten recht schnell vom Brunnen weg über den riesigen bepflasterten Platz in Richtung Innenstadt, hin zu dem Teil des Parks mit Bäumen und Grünfläche. Es war zwar September, aber es war verdammt heiß an diesem Tag. Lange konnte man es am Brunnen nicht aushalten.

Nach ein paar Metern im Schatten entdeckte ich beim vorbeilaufen ein Schild an einem der Metallzäune:

Wow! Wir befanden uns tatsächlich am Gelände des Lollapalooza-Festivals! Ich wusste natürlich dass das Original in Chicago stattfand, hatte die Tatsache zum Zeitpunkt aber überhaupt nicht auf dem Schirm. Wie cool!

Ein paar Meter entfernt im anderen Teil des Parks hörten wir schon seit eine Weile Livemusik. Es konnte sich dabei natürlich nicht um das berühmte Festival handeln, aber im Park war heute wohl dennoch Programm. Klar sind wir hin, gucken was da los ist.

Es war das Tip-Festival (Teens In The Park) im Millennium Park. Der Eintritt ist frei und wir durften sogar rein, obwohl wir optisch schon lange nicht mehr als Teenies durchgehen würden. Bei TIP-Festival wird den Jugendlichen eine Möglichkeit geboten, ihr Talent dem breiten Publikum vorzustellen. Eine schöne Sache! Lange sind wir jedoch nicht geblieben. Das lag weniger an der Musik, als am fehlenden Schattenplatz auf dem Gelände. Auch wurde die Zeit knapp für die Stadt, denn am nächsten Tag wollten wir wieder früh abreisen.

Beim Lollapalooza handelt es sich um ein amerikanisches Musikfestival mit Alternative Rock- Rap-, und Punkrock-Bands, Tanz und vielem mehr. Es findet seit 1991 statt, und in den USA ausschließlich im Grant Park von Chicago. Seit 2011 gibt es Festival-Ableger in Chile, Brasilien und Argentinien. Im Jahr 2015 dann erstmals in Europa, auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof in Berlin. Da es so viele Bühnen gibt, spielen normalerweise fünf oder sechs Bands gleichzeitig. Das bedeutet, dass Sie oft nicht alle Bands sehen, die Sie mögen, was sehr verwerflich sein kann. Das Fest findet täglich von 11.30 bis 22.00 Uhr statt.

Das diesjährige Lineup: lollapaloozade.com/lineup/ 
Tickets für 2020: lollapalooza.com/tickets/ 

A D R E S S E

337 E Randolph St,
Chicago, IL 60601

Lecker Streetfood in Chicago

Wenn ihr Tacos liebt, dann müsst ihr unbedingt Aztec Daves Food Truck in Chicago aufsuchen! Die Tacos dort sind uuuuuunglaublich lecker! Mir läuft heute noch das Wasser im Mund zusammen. Natürlich ist das in der Stadt wohl bekannt, so wundert euch nicht, wenn ihr etwas länger am Foodtruck anstehen müsst. Es lohnt sich definitiv!

Und unbedingt ein paar Portionen mehr kaufen, denn die Tacos von Aztec Dave sind so schnell verputzt, dass man garantiert mehr haben möchte. Uns ging es nämlich so. Als wir kamen hatten wir noch Glück, da war kaum was los, aber als wir noch mehr wollten, hatte sich eine lange Schlange davor gebildet. Also denkt daran, ich habe euch gewarnt!

A D R E S S E

Auf der Internetseite findet man leider keine Adressangaben. Die Google Suche zeigt einen völlig anderen Standort an. Vermute mal das es sich um das Restaurant handelt. Wir fanden den Foodtruck am Ende des Millennium Parks, Ecke Monroe St. und Michigan Ave, gegenüber vom Art Institute of Chicaco. Dort habe ich für euch auch mein Pin gesetzt: google.com/

Menükarte: aztecdaves.com/
Für Streetfood-Fans: eine Liste der Foodtrucks in Chicago: roaminghunger.com/

In den Straßen von Chicago

Frisch gestärkt ging es weiter in die Innenstadt. Wir haben uns einfach der Nase nach treiben lassen. Teilweise bekommt man hier ein New York-Feeling geboten, durch die vielen hohen Wolkenkratzer. Nur sind die Straßen in NY etwas breiter und die Yallow Cabs fehlen natürlich im Stadtbild.

Bettler trifft man oft – auch hier ist das Leben hart
Muddy Waters, von einem meiner Lieblings-Streetart-Künstler Kobra Street Art

Chicago ist riesig, aber der Stadtkern um den Fluss herum lässt sich sehr gut zu Fuß erkunden. Geparkt haben wir im Übrigen im Parkhaus, neben dem Maggie Daley Park. Falls ihr keinen Mietwagen zur Verfügung habt, hier die deutschsprachige Seite der Metro von Chicago: mapa-metro.com/de/.

Lecker Essen im River Roast

Als dann die Dämmerung einbrach, hatten wir so richtig Hunger und gönnten uns ein Abschiedsessen, direkt am Chicago River, und zwar im River Roast. Ein würdiger Abschluss für einen tollen Tag in einer beeindruckenden Stadt. Das Essen war sehr lecker, daher gibt es nur Bilder von der Vorspeise.

Wir saßen direkt am Fenster, mit Blick auf das nächtliche Chicago mit seinen Wolkenkratzern und auf den Chicago River. Die Atmosphäre spiegelt sich natürlich auch am Preis wieder, aber es hat sich gelohnt und sie ist mir noch sehr lebendig in Erinnerung geblieben.

Im Bild oben seht ihr, wie sich die Innenbeleuchtung des Restaurants im Fenster spiegelt. Bedauerlicherweise ist mir kein besseres Bild von der Fenstersicht gelungen.

A D R E S S E

315 N LaSalle St,
Chicago, IL 60654

Chicago bei Nacht

Am Ende ging es wieder zurück zu unserem Parkhaus. Für euch gibt es hier nun ein paar tolle Eindrücke von der Stadt. Besonders in der Nacht scheint sie lebendig zu werden, und das mag nicht nur an den vielen Lichtern liegen. Viel Spaß beim Anschauen!

Das war’s mit unseren Eindrücken aus Chicago. Diese tolle Stadt hat natürlich jede Menge mehr zu bieten. Was das alles ist, hätte ich wie immer gerne für euch zusammen gestellt, doch momentan fehlt mir irgendwie die Muse dazu. Vielleicht ergänze ich diesen Beitrag irgendwann.

Aber ehrlich gesagt ist mein Beitrag auch so schon ziemlich umfangreich geworden. Hoffe, er gefällt euch trotzdem und einige von euch haben es vielleicht sogar geschafft ihn komplett zu lesen. Falls ja, riesen Respekt!

Macht’s gut ihr Lieben und bis bald,

Verfasst von

Hallo, schön dass du hier bist. Hier findest du Freebies von meinen Designs, ein paar Reiseerlebnisse und noch allerlei andere Dinge die mich im Alltag beschäftigen, mich bewegen, begeistern, inspirieren und zum Selbermachen anregen. Vielleicht ist ja auch was für dich dabei. Würde mich freuen!

6 Kommentare zu „24 Stunden Chicago – The Windy City // September 2017

  1. Jede Menge Informationen in den Beitrag gepackt ! Ich habe sie gelesen bzw. geb ich zu überflogen ! Warum ?? nicht weil es mich nicht interessieren könnte sondern weil ich vermutlich nie in die Sitiuationen komme diese Stadt zu besuchen ! Ich dachte Chicago ist eine reine Industriestadt aber anscheinend hat sie schon was zu bieten ! Einfach typisch Amerika , die Häuserschluchten, selbst ein typischen Feuerwehrauto erkannt, die die Hochhäuser natürlich !!!!
    Also selbst wenn ich mich wiederhole, du packst soviel Infos in die Beiträge, da wird jeder Reiseführer überflüssig ! Ich kenne wirklich ganz wenige die soviel Arbeit und Zeit in die Beiträge investieren und allein dafür bekommt du von mir wie immer 100 Punkte ! Mehr geht einfach nicht !!!!
    Viele Dank für den Städtetrip der diesmal nach Chicago ging !!!! LG Manni

    1. Vielen Dank Manni für dein riesen Lob! Das „hört“ man natürlich gerne.

      Ich bin dir absolut nicht böse, dass du mein Beitrag nicht komplett durch gelesen hast. Mir geht es ja oft ähnlich. Es muss einem ja auch inhaltlich interessieren. Kein Ding!

      Liebe Grüße!

      1. interessieren ja und nein ! Wie du schon geschrieben hast, wenn man eh nicht hinkommt ist es vielleicht zweitrangig ! Ich hoffe du verstehst wie ich es meine und es soll wirklich keine Kritik am Beitrag sein. Die Fotos habe wirklich angeschaut !!! LG

  2. lustig, wenn ich an chicago denke, dann denke ich an den lake michigan, wo es im winter angeblich so kalt wird und sofort an ally mcbeal, weil billy ally für chicago verlassen hat. an die mafiosi habe ich erst nach deiner einleitung gedacht, aber die wären ja viel plausibler 🙂
    es gibt so wahnsinnig viele spannende städte in den USA, chicago werde ich hoffentlich auch mal besuchen. toll tolle bilder und großartige eindrücke!

    1. Oh, Ally McBeal steht auch sehr lange auf meiner Watch-List. Bin leider noch nicht dazu gekommen, vielleicht wäre ich mit meinen Gedanken an Chicago dann doch anderswo gelandet. 🙂

      Freue mich wirklich sehr, dass dir meine Bilder gefallen. ❤️ Ganz liebe Grüße!

      1. vielleicht irgendwann 🙂 obwohl ich nicht weiß, ob die serie heute noch genauso wirkt wie damals, hm, es hat sich doch einiges verändert. aber irgendwie auch so gar nicht.

Ich freue mich mega über jeden Kommentar!

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