Ein kurzer Streifzug durch Chinatown // Manhattan – New York

Optisch habe ich mir das Chinatown in New York irgendwie anders vorgestellt, aber das liegt an den Bildern in meinem Kopf die von Filmen geprägt wurden. Die, von einer Straßeseite zur anderen in Dutzdend hängenden, meist Orangerot-farbenen Lampions, von Drachen in jeglichen Variationen und von großen bunten Schildern mit asiatischen Schriftzeichen. Natürlich auch die vielen geschäftigen Asiaten, die wie Ameisen emsig und in Scharen durch die Straßen wuseln.

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Aber die Wirklichkeit war völlig anders. Tagsüber war Chinatown weniger deutlich erkennbar, gäbe es hin und wieder Beschilderungen mit den kunstvollen Schriftzeichen nicht, die über den Läden angebracht waren. Sie waren eigentlich, bis auf ein paar Ausnahmen, an die restliche Umgebung angepasst und die erwähnten Dekorationen sahen wir während unserem Marsch durch das Viertel um die Bowery kaum. Nur die exotisch dekorierten Läden und die Auslagen waren es, die einem deutlich machten, wo man sich gerade befand.

Sehr ungewöhnlich für unsere Augen war, wie das Geflügel hinter den Schaufenstern präsentiert wurde. Und zwar hängend, wie > hier < zu sehen. Manches mal roh, manchmal auch fertig gegart.

Beim Vorbeischlendern an diesen exotischen Geschäften mit den oft bunten Auslagen, fühlte man sich zeitweise, als liefe man durch einen Riss oder eine Schwelle in der Zeit und befand sich plötzlich irgendwo in Asien. Ein wenig wie im Film „Valerian“, wo die Hauptcharaktere diesen einen Markt in der anderen Dimension besuchen. Unsere Erlebnis war natürlich bei weitem nicht so Science-Fiction-lastig. Man hörte die fleißigen Händler, wie sie sich in ihrer Muttersprache unterhielten und im Hintergrund dudelten ganz dezent schöne fernöstliche Klänge.

Man sagt, Chinatown gehöre zum Pflichtprogramm wenn man mal in New York ist, denn sie soll die größte innerhalb der USA sein. Man schätzt, dass etwa 150.000 Chinesen hier leben. Vermutlich liegt die Dunkelziffer weit höher. Weniger bekannt jedoch ist, dass sich in New York noch weitere Chinatows befinden. Und zwar das Flushing in Queens, welches wir ja ursprünglich zu Fuß von Brooklyn nach Queens erkunden wollten, und dann noch eins in Brooklyn.

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Jedenfalls waren wir an diesem Tag auf der Suche nach einem geeigneten Lokal oder Restaurant, denn hier im größten Chinatown in Manhattan soll es mehr als 200 Foodlocations geben. Doch wie schon >hier< erwähnt, kam alles ganz anders.

Zu gerne hätte ich Dim Sum gegessen, aber der Mann und ich konnten uns einfach nicht einig werden. Vielleicht wäre es hilfreicher gewesen, hätten wir zuvor diese Infoseite über Chinatown gekannt. Dann wären wir vielleicht nicht so ganz verplant durch das Viertel geschlendert…


Ein kurzer Streifzug durch Chinatown_dim sum_pixabay

Die besten DIM SUM Restaurants in New York

Laut tripsavvy.com sind das die drei besten DIM SUM Restaurants in New York. Stand Oktober 2017. Weitere Empfehlungen findet ihr unter dem angegebenen Link.

Nom Wah Tea Parlor

nomwah.com
13 Doyers St, New York, NY 10013
+1 (212) 962-6047

Jing Fong Restaurant

jingfongny.com
20 Elizabeth St, New York, NY 10013
+1 (212) 964-5256


Dim Sum Go Go

dimsumgogonyc.com
5 E Broadway, New York, NY 10038, USA
+1 212-732-0797


Wusstet ihr auch, dass es mehr als 10 buddistische Tempel in diesem Gebiet geben soll? Wie z.B. das Eastern States Buddhist Temple in der Mott Street, aber aufgefallen ist mir leider keins. Vermutlich sind wir einfach nicht durch das richtige Viertel gelaufen.

Der Hunger, das wechselhafte Wetter und die „Sorge“ sich weit von der nächstgelegenen Metrostation zu entfernen mag da wohl auch eine große Rolle gespielt haben. Es ist nun mal so, dass man andere Prioriäten setzt, wenn man mit einem Kleinkind unterwegs ist. Vor 10 Jahren hätte ich mir darüber sowas mal von gar keinen Kopf gemacht. Ich wäre bestimmt einige Stunden durch das Viertel geschlendert um mir alles genauer anzusehen.

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Wie groß ist das Chinatown in Manhattan?

Auf der Karte seht ihr das Gebiet rot umrandet. Der Kern umfasst Canal Street, Mott Street und die Doyers Street am südlichen Rand der Lower East Side. Das Viertel ist immer mehr gewachsen und hat mittlerweile einige Teile von Little Italy überlagert. Begrenzt wird das Chinatown im Norden durch Kenmore und Delancey Street, im Süden durch East Street und Worth Street, im Osten über die Allen Street und im Westen der Broadway.

Ein kleiner Spaziergang duch Chinatown New York8

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Self Guided Tour durch Chinatown

Falls einige von Euch sich beim nächsten New York Aufenthalt ebenfalls dieses geschichtsträchtige Viertel ansehen möchten und dazu etwas Orientierung benötigen, habe ich hier eine tolle Map für eine Self Guided Tour durch Manhattan:

Diese Karte ist nicht von mir persönlich erstellt worden. Daher ohne Gewähr!

Habt ihr auch gewusst, dass:
in Chinatown regelmäßig Festivals und Paraden veranstaltet werden? Wie z.B. jetzt am Chinesischen Neujahr. Das ist jeweils an Neumond zwischen dem 21. Januar und 21. Februar. Da zieht eine farbenfrohe Drachenparade mit Tänzern, Akrobaten und Musikanten durch die Straßen. Dieses Jahr findet das Neujahrsfest am 18. Februar 2018 statt!

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Die Geschichte von Chinatown

Während meiner Recherchen erfuhr ich aus dem Buch „Chinatowns in New York City“, dass im Jahre 1847 ein kantonesicher Kaufmann namens Junk Kee Ying, mit 35 Besatzungsmitgliedern in den Hafen von New York segelte, um nach neuen Geschäftsmöglichkeiten ausschau zu halten. Was danach passierte ist nicht bekannt. Allerdins sollen nur wenige der ursprünglichen Besatzung wieder in ihre Heimat Kanton zurück gekehrt sein. Diejenigen, die blieben, sind als die Gründer von Manhattans Chinatown in die Geschichte eingegangen.

Dann um 1870, zogen eine beträchtliche Anzahl von einstigen chinesischen Eisenbahnarbeitern aus Kaliforniern nach New York und siedelten sich hauptsächlich um die bereits von den Chinesen besiedelten Gebieten ein. Viele glauben, dass die Gründung von Chinatown durch die Bedürfnisse der damaligen Einwanderer entstanden ist, auch wegen der starken rassistischen Stimmung gegen das Volk. Trotz und obwohl sie mit den restlichen Bewohnern friedlich lebten, stieg die rassistische Stimmung gegen das Volk auch im restlichen Land rasant. So half man sich selbst und gründete eine interne Vereinigung, um Hilfe und Schutz zu suchen. 1882 wurde sogar ein Gesetz im Kongress verabschiedet: Ein generelles Verbot für weitere Einwanderungen. 1943 wurde dieses Gesetzt zwar aufgehoben, aber diverse erhebliche Einschränkungen für eine Einreise blieben bis nach dem zweiten Weltkrieg weiterhin bestehen.

1980 holte das Chinatown in Manhattan mit seiner Größe von 30 Blocks, den in San Francisco ein und wurde damit das größte seiner Art in den USA.

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Five Points

Anfang des 20. Jahrhunderts trieb die Five Points Gang oder Five Pointers, damals die mächtigste Bande in New York hier ihr Unwesen. Sie umfasste rund 1.500 Mitglieder und beherrschte das Gebiet zwischen Bradway, Bowery, Fourtenth Street und City Hall Park. Wer den Film „The Gangs Of New York„, von Martin Scorsese gesehen hat, wird spätestens jetzt ein „Aaaaah…“ ausrufen.

Die Five Points war das Viertel an der Kreuzung der Straßen Anthony Street (heute Worth Street), Cross Street (jetzt Mosco St.) und Orange Street (heute Baxter St.). Der Name leitete sich von den fünf Straßenecken an dieser Kreuzung ab. Auch der Mulberry Bend, eine Biegung der Mulberry Street, war Teil des Viertels.

Das ehemalige Viertel Five Points ist heute ein Teil von Chinatown!

Die Ecke an der Doyers Street und Pell Street von Five Points soll einst eine sehr gefährliche Ecke um 1900 herum gewesen sein.

Wenn ihr euch mit der Geschichte von Chinatown beschäftigen möchtet, ist ein Besuch des Museum of Chinese in the Americas empfehlenswert.
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215 Centre St, New York City, NY 10013-3601 |SoHo

Ein kleiner Spaziergang duch Chinatown New York13

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Ein kleiner Spaziergang duch Chinatown New York14

Die Church of Transfiguration ist übrigens die erste katholische Kirche in NYC. Erbaut wurde sie im Jahre 1801. Warum ich sie hier erwähne? Ganz einfach aus dem Grund, weil sich die Kirche im Chinatown und am ehemaligen Five Point befindet.
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Adresse: 29 Mott St, New York, NY 10013
Telefon: +1 (212) 962-5157

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Im Nachhinein bedauere ich es sehr, dass ich damals nicht daran gedacht habe mehr Bilder von Chinatown zu knipsen. Insbesondere von den Geschäften und den Restaurants. Aber die menschlichen Bedürfnisse waren da tonangebend. Der Magen knurrte, der Wind wurde kühler, wir waren uns uneinig…

Natürlich lag es auch an der Unsicherheit. Wir befanden uns in dieser beeindruckenden Weltmetropole, wo in jeder Ecke ein cooler Food-Hotspot sein könnte, der uns vielleicht entgehen würde. Wir waren so damit beschäftigt eine geeignete Location für unser Abendessen zu finden, dass wir uns eher über den anderen ärgerten, weil das nicht passte oder jenes nicht ganz stimmte, anstatt uns die Gegend genauer anzusehen.

Ja, ich hatte es im Gefühl, dass ich es bereuen würde, aber die kleine mahnende Stimme im Bauch wurde ignoriert. Ich redete mir ein, dass wir auf jeden Fall wieder nach Chinatown zurück kommen würden. Noch war es ja erst unser zweiter Tag in New York. Denkste…

Hoffe, ihr habt bei eurem Aufenthalt dort mehr Glück als wir! ♥
Signatur_frzuckerbroetchen

Verfasst von

Hallo, schön dass du hier bist. Hier findest du Freebies von meinen Designs, ein paar Reiseerlebnisse und noch allerlei andere Dinge die mich im Alltag beschäftigen, mich bewegen, begeistern, inspirieren und zum Selbermachen anregen. Vielleicht ist ja auch was für dich dabei. Würde mich freuen!

19 Kommentare zu „Ein kurzer Streifzug durch Chinatown // Manhattan – New York

  1. Also als erstes muss ich sagen,dass dies ein sehr toller und vor allem informativer Beitrag ist für jeden der New York auf der Schirm hat und sich auch für dieses Viertel interessiert. Ich war noch nie dort und dies wird wohl auch so bleiben. Ich bin nicht der Großstadtmensch und mit Asien habe ich es eh nicht so ! Egal du hast hier in diesem Beitrag alles gegeben und das gefällt mir . Die Uneinigkeit kenne ich auch ! Dies passiert nicht nur in New York sondern auch in anderen Metropolen oder Städte. Das Hungergefühl hat überwiegt und dann schiebt man manch anderes in den Hintergrund und im nachhinein ärgert man sich. Das Hungergefühl kann man stillen aber das Gefühl dass man was versäumt hat nicht ! Man will alles in sich reinsaugen um ja nichts zu verpassen aber das geht einfach nicht ! Ich hatte das Gefühl bei meinem Berlin Besuch letztes Jahr – um Gottes willen nichts verpassen – aber zuhause merkte ich dann das doch einiges daneben ging ! Also nochmals ich finde es einen tollen Beitrag und würde ich nach New York gehen würde ich mir diesen Beitrag mit Sicherheit nochmals reinziehen !!! LG Manni

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    1. Was für ein Lob! Wahnsinn! Vielen Dank! 😊 Ursprünglich wäre daraus kein Beitrag geworden, aber dann habe ich durch meinen Recherchen so viel interessantes über das Chinatown in NY erfahren, dass ich dachte, mach doch was daraus.
      Recherche ist so eine „Macke“ von mir. Ich könnte Stunden damit verbringen wenn ich könnte. Das war schon immer so. Früher in den Büchereien, heute im Internet. 🙈

      Liebe Grüße!

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  2. Hallo Eva, mit großem Interesse habe ich deinen sehr informativen Beitrag gelesen und bin begeistert. Da ich letztes Jahr auch in New York war und China Town leider nicht möglich war zu besuchen, habe ich jetzt durch deine Recherche einiges erfahren. Deine Fotos finde ich genial
    LG Andrea

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    1. Hallo Andrea,
      oh vielen Dank! Was für ein Lob! 😃 Es ist so schön zu lesen, dass mein Beitag über Chinatown so gut gefällt. Vielen Dank auch, dass du dir extra die Zeit genommen hast um mir ein Kommentar da zu lassen.

      Schicke ganz liebe Grüße an dich! 🙋🏻‍♀️

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  3. die bilder, die du mitgebracht hast, gefallen mir gut, die bearbeitung ist speziell und ich finde, sehr gelungen! ich war mit 10 mit meinen eltern in new york und das einzige, das mir von china town in erinnerung geblieben ist, sind die vielen feuerleitern. die haben mich irgendwie fasziniert.
    als wir in san francisco durch chinatown spazierten war ich überrascht, wie klein das letztlich war. allerdings war es da wohl mehr so wie das, was du erwartet hast – mit roten lampions ^.^ sonst war es finde ich nicht sooo spektakulär. das problem allerdings, dass man sich zu wenig auf die umgebung konzentriert, kenne cih gut. aber wer weiß, new york ist ja vielleicht mal eine zweite reise wert 🙂

    bei mir gibt es übrigens ein stöckchen für dich, falls du magst!
    https://paleica.com/2018/02/20/wintermaerchenland/

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    1. Hallo meine Liebe!
      Ja sie sind ok, mehr aber auch nicht. An diesem Abend hatte ich keine große Lust mehr nach stimmungsvollen Bildern zu suchen. Man sieht es ihnen auch an. Warum, habe ich ja im Beitrag geschrieben. Hinterher habe ich es aber schwer bereut, wie es halt immer so ist…
      Damit sie aber nicht allzu öde wirken, habe ich versucht mit der Bildbearbeitung hinterher etwas „herauszureißen“. Ein wenig hat es funktioniert. Danke, dass dir der Stil gefällt.

      San Francisco ist ja auch so ein Sehnsuchtsort von mir. Hoffe sehr, dass ich diese Stadt bei unserer nächsten USA-Reise sehen kann. Die große San Francisco-Sehnsucht versuche ich übrigens ab und zu mit dem Spiel „Watch Dogs 2“ zu stillen. Da kann man so toll durch die Straßen wandern… *seufz*

      Vielen lieben Dank auch für das „Stöckchen“! Ich fühle mich sehr geehrt. Ich versuche daran teilzunehmen. Vermutlich wird es wieder ganz locker sein. So wie beim letzten mal.

      Sende ganz liebe Grüße an dich!

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      1. ich kenne das gut, so ging es mir, als wir durchs valley of fire fuhren. es war zwar nicht der hunger, aber es war so unendlich heiß und anstrengend und ich hatte einfahc keine lust stehenzubleiben. heute bin ich traurig, dass ich KEIN EINZIGES foto dort gemacht hab, weil es wirklich eine tolle landschaft ist. aber was soll man machen.

        san francisco ist auch eine wirklich wundervolle stadt, das lohnt sich auf jeden fall!
        watch dogs kenne ich gar nicht, worum geht es da denn?

        oh das ist schön. dann freu ich mich schon auf deine antworten!

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      2. Das „valley of fire“ kannte ich noch gar nicht. Musste ich jetzt googeln gehen. Ich kann sehr gut verstehen, dass du es bereut hast.

        Watch Dogs 2 ist im Prinzip so ähnlich wie Grand Theft Auto“ nur geht es da um eine Hacker-Reise durch San Francisco. Ich spiele es eher wegen der virtuellen Reise. *lach*

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      3. ja im valley of fire gibt es schon ein paar tolle spots, aber die sind nicht an der straße und ich hatte einfach keinen nerv mehr auszusteigen und dort rumzuwandern, nachdem wir schon 5 tage lang um die 40 grad hatten. naja, was soll man machen.

        aaah ich verstehe. dann ist das wohl eher nicht sooo sehr was für uns. wir suchen immer spiele, wo man nicht kämpfen oder geschicklichkeitssachen machen muss, das mögen wir nämlich beide nicht ^.^

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  4. Das sind ja wunderbare Bilder, Amara! Und dann diese vielen Infos, die Geschichten und immer wieder der Hunger. Das kenne ich auch und habe ja auch gerade darüber geschrieben. Wenn man alles aufsaugen will und dann vergisst, sich selbst zu versorgen. Mir gefällt dein Bilderstil sehr, sehr gut, er hat wirklich, wie Paleica sagte, etwas ganz Spezielles. Deine Kombination aus Information und eigenem Erleben ist wunderbar, es sollte viel mehr solcher Blogbeiträge geben! Und die Sache mit der Recherche kenn ich auch, wenn man zuhause erst merkt, au Mist, da hätte es noch so viele schöne Dinge gegeben. Wunderbar, dass ich New York durch deine Augen sehen konnte. Danke dir!

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    1. Liebe Andrea, ich freu mich wirklich sehr, dass dir mein Bericht gefällt. So ein Lob von einer erfahrenen „Schreibfrau“ wie du es bis zu erhalten, ist ein unbeschreiblich tolles Gefühl! Ich danke dir dafür! ❤️

      Herzallerliebste Grüße! 🙋🏻‍♀️

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  5. Eine wirklich großartige Serie, die so unglaublich Lust auf diese Stadt macht. Ich will da auch hin. Das schöne an deinen Bildern finde ich, dass sie einen zum einen wie im Rausch durch die Stadt tragen, zum anderen lassen sie einen auch schön auf Details verweilen. Großartig, echt.
    Liebe Grüße, Markus

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