Mein Februar in Bildern

Mein Februar war leider nicht so spannend, wie der Januar. Ein paar Geburtstage in der Familie und eine Woche Krankheit später, würde ich am liebsten alles stehen und liegen lassen und mir ein paar Tage am Strand gönnen. Geht aber nicht. Erstens muss ich meinem Beruf nachgehen und zweitens bleibt dann nicht mehr viel für den großen Urlaub im September. Ach ja: der steht ja auch noch auf meiner To-To-Liste, und noch immer unter “buchen“. Zudem warte ich immer noch auf meine Urlaubsgenehmigung und, ich habe zugegeben ein wenig Bammel davor! Wir wollen dieses Jahr zum ersten mal nach USA, eine kleine Rundreise machen. Hoffe, es kommt nichts dazwischen…

Influenziert worden

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Was das Kranksein betrifft, waren wir diesmal alle gleichzeitig komplett „out of order“! Aber sowas von. Aber eine Mama muss trotzdem funktionieren, egal wie „Cappuccino“ ich bin, sag ich immer. Jetzt im Nachhinein frage ich mich, wie ich das alles in meiner Verfassung gemanagt habe… Ich krank, Kind krank, Mann scheinbar todkrank (Anmerkung: eigentlich Grippe, wie alle).

Gemeinerweise strahlte draußen bei uns zeitweise auch noch die Sonne um die Wette. Eigentlich eine großartige Gelegenheit um wieder schöne, gemeinsame Spaziergänge zu machen…eigentlich. Zu einem Spaziergang konnten wir uns dann dennoch aufraffen.

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Vorratsaufstockung

Einkaufen gehen (diesmal geht es um Lebensmittel, wobei das andere auch) ist mit Töchterchen oftmals richtig anstrengend. Insbesondere, wenn die großen Handelsketten speziell kleine Einkaufswägelchen für die Kiddies anbieten. Da brauche ich als Mama oft gute Nerven, denn ich muss ständig achtgeben, dass nicht gleich alles was optisch Kiddie-Ansprechend ist, im besagten Einkaufswägelchen landet. Die Kleinen, zumindest meine, verstehen das nämlich als eine Aufforderung zum Spielen.

Hurra! Und los geht`s im riesigen bunten Spielparadies! „Huii Mami, schauuu mal!“ (was buntes), begeistert landet das Ding im Wagen. „Aaah“ (diesmal was kleines buntes, scheinbar was für Kinder, da ja klein), auch rein damit, aber hier dann gleich den ganzen Vorrat aus dem Regal! *schreck!*

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Puh, ist das anstrengend! Vor allem, wenn es einem gesundheitlich ohnehin nicht so gut geht. Mach dann mal dem kleinen Menschlein klar, dass das so nicht geht. Am Ende klappt es dann zum Glück doch irgendwie (ich muss ja nicht erwähnen, dass manchmal auch etwas Bestechung in Form von Süßigkeiten mit im Spiel ist *hüstel*) und es kommt zum Schluss dann endlich nur das in den Wagen, was die Mama sagt was rein darf. Punkt! Geschafft und G e s c h a f f t!

P.S.: Die Einkaufswägen in Form von einem Auto, wo sich die Kiddies reinsetzen können (und immer aufs Neue hoffen, dass diesmal das Lenkrad tatsächlich funktioniert *grins*), sind da schon eine viel bessere Idee, aber m e i n e Herren, was braucht man Kraft um sie durch die Regale manövrieren zu können! Was habt ihr euch dabei nur gedacht? Vergessen, dass wir Frauen hauptsächlich den Einkauf erledigen (müssen)?

Improvisationen in der Küche

Und wenn man mal wieder sowas von „Cappuccino“ 🙂 ist, dass man so gar keine Lust und/oder Kraft hat die Wohnung zu verlassen, um den Lebensmittelvorrat aufzustocken, dann muss man in der Küche halt wieder etwas improvisieren.

Dabei kommen oftmals richtig leckere Ergebnisse zutage. Wer hätte das gedacht. Ein solches Beispiel habe ich hier für dich:

Ich nenne es mal…

Pasta mit Brokkoli und Pilze, in Zitronen-Sahnesoße

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Zutaten (ca. 30 Min. für 3 – 4 Pers.)

– ca. 300g Nudeln
– 1 rote Zwiebel
– ca. 200 g Brokkoli (TK geht auch)
– eine Schale Champignons, ca. 250 g
– 200ml Sahne
– Saft von 1/2 Zitrone
– etwas Butter
– etwas Wasser (ca. einen Becher)
– Salz, Pfeffer
– Olivenöl

  1. Wasser für die Nudeln zum Kochen bringen und die Nudeln nach Packungsanweisung garen.
  2. In der Zwischenzeit das Brokkoli putzen und in einzelne Röschen trennen. Dann in einem kleinen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Ca. 10 Minuten kochen. Absieben und beiseite stellen.
  3. Zwiebel klein schneiden.
  4. Champignons putzen und in Scheiben schneiden.
  5. Pfanne mit etwas Öl erhitzen, die Zwiebel kurz darin andünsten. Champignons und die Brokkolis dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas Wasser in die Pfanne geben und ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
  6. Den Saft von einer halben Zitrone und die Sahne darüber gießen, Herd abdrehen und die Soße bei Resthitze köcheln lassen. Evtl. noch mit Salz & Pfeffer abschmecken.
  7. Die Nudeln absieben und in Butter schwenken. Die Soße darüber geben und sofort servieren.

Bon appétit!

 

Fasching

Fasching ist ehrlich gesagt so gar nicht unser Ding, aber wenn man ein Kleinkind hat, muss man da irgendwie durch. Und weil wir dieses Ereignis so gar nicht im Radar haben, passierte es, dass wir aufgrund des kollektiven Krankseins den Termin im Kindergarten völlig vergeigt haben. *hüstel* Also musste wieder improvisiert werden. Irgendwie war das ein Monat voller Improvisationen…

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Zum Glück fand Frau Zuckerbrötchen auf die letzte Minute irgendwo noch ein paar hübsche Flügelchen und passende Haarreifen für die kleine…*ähm* Bienenprinzessin…?

 

Geburtstage

Ach, es gab ja einige Geburtstage im Februar zu feiern. Wenn ich es mir jetzt so überlege…irgendwie habe ich sehr viele Februarmenschen um mich herum. Aber auch außerhalb der Familie kenne ich einige, mit denen ich mich zudem sehr gut verstehe…mysteriös.

Wie dem auch sei, es wurde aus diesem Anlass natürlich auch einiges an Kuchen verputzt. Was das mit der Hüfte oder anderswo so anstellen kann, ist mir ehrlichgesagt schnuppe.

Denn …

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Jawohl! 🙂

Meine Fotokenntnisse erweitern

Wie bereits schon berichtet, knipse ich am Liebsten mit meinem Smartphone. Dabei habe ich eine tolle DSLR Kamera herumliegen. Da das sehr schade ist, habe ich mir jetzt vorgenommen, so quasi als guten Vorsatz, meine Fotokenntnisse zu verbessern. Ok, der Jahresanfang ist längst vorbei, aber da wir uns noch im ersten Drittel befinden…

Also hab ich mir ein tolles neues Buch zugelegt. Soll mich motivieren. Jetzt kann es losgehen! Hach, ich freu mir!

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Im Übrigen hängt das großartige Foto vom nächtlichen Ausflug durch Paris, mit dem Eifelturm in der Hauptrolle, nun tatsächlich wie angekündigt als Fotoleinwand in der Wohnung. Was für eine großartige Erinnerung an diese tolle Reise! Es ist jetzt meine persönliche Ladestation für „good mood“. Ein Blick genügt und es geht mir schon vieeeel besser. 🙂

 

By-the-way:  (vielleicht doch was spanendes aber wir werden es vermutlich nie erfahren) Vor zwei Wochen gab es anscheinend nachts ein großes Polizeiaufgebot ein paar Häuser weiter…wir haben davon so gar nichts mitbekommen. Wir waren zu der Zeit ja alle ziemlich angeschlagen und sind immer ziemlich früh ins Bett.

Hoffentlich war es nichts schlimmes…aber das hätte bestimmt im Internet gestanden schätze ich, doch ich konnte nichts darüber finden. Wenn man Kinder hat, dann fühlen sich solche Nachrichten ziemlich beunruhigend an…

Mach’s gut und bis ganz bald,
signatur_frzuckerbroetchen

 

 

 

Verfasst von

Hallo, schön dass du hier bist. Hier findest du Freebies von meinen Designs, ab und an Tipps für digitale Bildbearbeitung und allerlei Dinge, die mich im Alltag beschäftigen, mich bewegen, begeistern, inspirieren und zum Selbermachen anregen. Vielleicht ist ja auch was für dich dabei. Würde mich freuen. :o)

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